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Raikko – XL Vacuum Speaker

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Der XL Vacuum Speaker ähnelt auf den ersten Blick mehr einem Blasebalg als einem Lautsprecher. Ganz falsch ist das nicht, denn der Pfiff dieses kleinen Geräts liegt in seinem Ziehharmonika-System.

Für den Transport wird der Vacuum Speaker zusammengeklappt und hat dann Abmaße von gerade einmal 71mm (L) x 55,4mm (B) x 38,1 mm (H). Um den Lautsprecher zu benutzen, löst man eine Verriegelung und der Klangkörper entfaltet sich langsam.

Der Vacuum Speaker XL hat einen integrierten Akku, der eine Leistung von etwa 8-12 Stunden hat. Anschließend kann er über eine USB-Schnittstelle aufgeladen werden. Das Ladekabel ist eine Mischung aus USB-Kabel und einem 3,5mm-Klinke-Adapter und fungiert daher auch als Verbindungskabel zum Musikabspielgerät. Leider hat der Lautsprecher laut Anleitung keinen Überladeschutz, sondern muss vom Netz getrennt werden sobald er voll ist.

Mit einer Leistung von 1,7 Watt hat der Vacuum Speaker XL einen für seine Größe angemessenen und vollen Klang. Stereo unterstützt der Zwerg natürlich nicht, schließlich ist ja auch nur ein Lautsprecher vorhanden. Allerdings können über den “Buddy Plug” mehrere Geräte zusammengeschlossen werden. Stereo gibt es dann aber auch nicht.

Der Vacuum Speaker XL hinterlässt einen stabilen Eindruck. Zusammengeklappt kann ihm kaum etwas passieren, denn die Membran ist zu etwa 2/3 von einem Plastikschirm abgedeckt. Die Oberfläche des Lautsprechers ist mit einer dünnen Gummioberfläche überzogen und fasst sich daher auch gut an. Im Lieferumfang befindet sich neben dem Lade-/Tonkabel auch ein Transportbeutel.

Der Vacuum Speaker XL kostet etwa 25-30 Euro.

Fazit
Ein gutes, stabiles und kompaktes Gerät mit sehr guter Akkulaufzeit und annehmbarem Klang.

USB-Stick mit Verschlüsselung

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USB-Sticks werden oft verlegt, vergessen, verloren oder gestohlen. Dabei ist meist nicht der Materialwert des Geräts oder der Verlust der Daten das, was am meisten schmerzt, sondern vielmehr die Tatsache, dass Unbefugte Zugriff auf sensible Daten erlangen können.

Abhilfe schaffen verschlüsselte USB-Sticks. Der S450 von Emtec hat ein integriertes Verschlüsselungsmodul. Bevor die enthaltenen Daten ausgelesen werden können, muss ein Kennwort eingegeben werden. Wird der USB-Stick vom Computer getrennt, werden die Daten automatisch bis zur nächsten Kennworteingabe gesperrt. Nach sechs fehlgeschlagenen Authentifizierungsversuchen wird der Speicher des Geräts gelöscht.

Der S450 ist in den Größen zwischen 4 und 64 GB und erhältlich und kostet zwischen 25 und 90 Euro. Die Lesegeschwindigkeit liegt bei maximal 25 MB pro Sekunde, die höchste Schreibgeschwindigkeit bei 15 MB pro Sekunde. Der USB-Steckkopf kann im Gehäuse versenkt werden.

Eine Alternative zu USB-Sticks mit eingebauter Verschlüsselung ist das kostenlos erhältliche Programm TrueCrypt, das jeden beliebigen Speicherstein in einen kleinen Tresor verwandelt.

Fazit
USB-Stick für Dokumente und Dateien, die vor dem Zugriff durch Dritte geschützt werden sollen.